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Führungen

Führungen  

Mittwoch, 26. Oktober 2022, 17.30 Uhr
Kunstmuseum Basel

Zerrissene Moderne

Führung durch die Ausstellung

Die Basler Ankäufe «entarteter» Kunst

Die Sammlung von Werken der klassischen Moderne im Kunstmuseum Basel gehört zu den berühmtesten ihrer Art. Dabei ist sie vergleichsweise spät entstanden. Im Sommer 1939 – kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs – gelang es dem damaligen Direktor des Hauses, Georg Schmidt (1896–1966), 21 Meisterwerke zu erwerben. Diese waren 1937 im Zuge der nationalsozialistischen Kulturpolitik als «entartet» diffamiert und zwangsweise aus deutschen Museen entfernt worden. Das Reichspropagandaministerium ging davon aus, einen Teil der Werke gegen Devisen ins Ausland verkaufen zu können. Deshalb gelangten ausgewählte, für «international verwertbar» erachtete Kunstwerke über verschiedene Kanäle auf den Markt.

Die Ausstellung Zerrissene Moderne beleuchtet diesen wichtigen Moment der Basler Sammlungsgeschichte in allen Facetten. Zudem widmet sie sich der künstlichen Zersplitterung der modernen Kunst durch den kulturpolitischen Gewaltakt des NS-Regimes. Denn die Selektion in «verwertbare» und alternativ dem Vergessen oder der Zerstörung anheim gegebene Kunst hat bis heute Auswirkungen auf die Museumssammlungen in aller Welt. Die sowohl kunsthistorisch wie historisch angelegte Ausstellung vermittelt unerwartete Geschichten von Menschen, Werken und Handel.

 

Informationen zu Teilnahme und Kosten folgen nach den Sommerferien. Save the date!

Kunstmuseum Basel

Oskar Kokoschka, Die Windsbraut, 1913, Kunstmuseum Basel

Mittwoch, 2. März 2022, 17 Uhr
Fondation Beyeler in Riehen

Georgia O'Keeffe

Georgia O’Keeffe (1887 - 1986) zählt zu den bekanntesten amerikanischen Malerinnen des 20. Jahrhunderts.

Nach Studien in Chicago und New York lernte sie 1917 den bekannten Fotografen und Galeristen Alfred Stieglitz kennen, der ihr Förderer und späterer Ehemann wurde. Nach einer erfolgreichen Dekade in New York, wo sie in ihrer eigenen, revolutionären Bildsprache sowohl urbanes Leben wie auch Blumen – ihre bekanntesten Motive - malte, entdeckte sie 1929 im Norden von New Mexiko eine Landschaft, die ihr in ihrer Kargheit und mit ihrer indigenen Kultur sehr entsprach. Ab 1949 lebte sie dauerhaft in New Mexico und malte, teils unter widrigen klimatischen Umständen, v.a. menschenleere Naturbilder und Stillleben mit Tierschädeln, später wie aus grosser Höhe beobachtete Wolken und Himmel. Sie verarbeitete in der Einsamkeit der Wüstenlandschaft persönliche Niederlagen und Enttäuschungen.

Während ihres langen und arbeitsreichen Lebens hielt sie unbeirrt an ihrer Unabhängigkeit fest und setzte ihre Anschauungen in kompromissloser Weise um. Die Ausstellung in der Fondation Beyeler präsentiert einen ganzheitlichen Blick auf ihr Lebenswerk, in das wir im Rahmen einer einstündigen Führung einen Einblick erhalten.   

Wir freuen uns auf einen anregenden und spannenden Besuch mit Ihnen in der Fondation Beyeler.

Kosten: Mitglieder CHF 30.-- / Gäste CHF 37.--; Museumspass für Gruppen nicht anrechenbar

Teilnehmerzahl: limitiert; Zuteilung der Plätze nach Anmeldeeingang

Anmeldung: direkt über die Homepage oder per E-Mail an anmeldung@kunstvereinbinningen.ch bis spätestens am 21. Februar 2022

Bestätigung: per E-Mail nach Anmeldeeingang

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie die Anforderungen der Fondation Beyeler an das Covid19-Schutzkonzept erfüllen. Siehe dazu: Fondation Beyeler.

Georgia O'Keeffe, Orientalische Mohnblumen (Oriental Poppies), 1927

Öl auf Leinwand, 76,7 x 102.1 cm

Sammlung des Frederick R. Weisman Art Museum at the University of Minnesota, Minneapolis, Ankauf, 1937
© Georgia O’Keeffe Museum / 2021, ProLitteris, Zurich

 

Mittwoch, 21. September 2016, 17.30 Uhr
Voltahalle und Rheinuferweg St. Johann, Basel

IBA Basel & Dreyland-Dichterweg

Die IBA-Basel, die internationale Bau- und Architekturausstellung 2020 gibt an Ihrer Zwischenpräsentation im September 2016 einen Überblick über die zahlreichen IBA-Vorhaben in der Agglomeration Basel. Unter dem Motto „Gemeinsam über die Grenzen wachsen“ hat sie 16 Projekte nominiert und mit dem IBA Label versehen, die von Naturschutz- und Naherholungsprojekten über die Siedlungsentwicklung im Umfeld der S-Bahn Bahnhöfe bis zur Planung einer neuen Teilstadt zwischen Basel, Weil am Rhein und Huningue reichen. Durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit entstehen neue Herangehensweisen und innovative Lösungsansätze, welche die Projektrealisierung beschleunigen und ihnen Zusatzqualitäten ermöglichen.

Im Rahmen der IBA ist unter anderem der neue Rheinuferweg zwischen Basel und Huningue entstanden. Ihm entlang führt der Dreylanddichterweg, ein literarischer Spazierweg mit 24 Stationen von Dichtern aus dem Dreiland. Konzipiert wurde er von Dialektfreunden in Frankreich, Deutschland und der Schweiz und er soll dazu dienen, den Reichtum der alemannischen Sprache sichtbar zu machen.

 

Programm:

17.30 Uhr, Führung durch die Zwischenpräsentation der IBA in der Volathalle

im Anschluss (ca. 18.15 Uhr) 5 Minuten zu Fuss zum Rheinuferweg mit Führung Dreyland-Dichterweg (1 Stunde)

 

Teilnahme gratis. Teilnehmerzahl beschränkt.

Verpflegung im Anschluss auf eigene Kosten.

Die Führung ist ausgebucht

 

IBA Basel

Dreyland-Dichterweg


Verpflegungsmöglichkeiten vor Ort:

Japanisches Restaurant Lokami am Rheinuferweg

Das Volta Bräu an der Voltastrasse

 

 

Donnerstag, 28. April 2016, 17.30 Uhr
Kunstmuseum Basel

Erweiterung Kunstmuseum

Architektur und Ausstellung sculpture on the move

 

Das Kunstmuseum Basel beherbergt eine der bedeutenden öffentlichen Kunstsammlungen in Europa, mit Werken vom frühen 15. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart. Gegenüber dem Hauptbau und unterirdisch mit diesem verbunden, entsteht ein neues Sonderausstellungsgebäude für die zeitgemässe Präsentation von neuer Kunst und zugleich ein weiteres architektonisches Highlight der Stadt Basel. Den internationalen Projektwettbewerb konnte das Basler Architekturbüro Christ & Gantenbein gegen grosse Konkurrenz für sich gewinnen. Im April 2016 wird das neue Museumsgebäude mit einer Ausstellungsfläche von 2‘740 m2 mit einer Skulpturenausstellung eingeweiht. Auch die Instandsetzung des Hauptbaus des Museums wird zu diesem Zeitpunkt abgeschlossen sein. Der Kunstverein Binningen hat für seine Mitglieder Führungen organisiert. Während den 90- minütigen Rundgängen wird sowohl die architektonische Gestaltung betrachtet und erklärt, als auch die Kunstwerke der Ausstellung sculpture on the move erläutert. Im Anschluss an die Führung verbleibt noch Zeit, sich selbständig im Museum umzusehen.

 

Kunstmuseum Basel

 

Donnerstag, 28. April 2016, 17.30 - 19 Uhr, Museum bis 20 Uhr offen

Kosten: Mitglieder CHF 30.-, Gäste CHF 35.- (Museumspass nicht gültig)

 

Die Führungen sind bereits ausgebucht !

Bitte um Ihr Verständnis.

Erweiterung Kunstmuseum Basel

Freitag, 19. Juni 2015, 17 Uhr
Messe Basel

Art Unlimited

Führung mit dem Unlimited-Kurator Gianni Jetzer

 

Über 300 der weltweit führenden Galerien für zeitgenössische Kunst werden an der 46. Art Basel ausstellen. Im Sektor Unlimited können Projekte gezeigt werden, die mit ihrer Grösse die üblichen Einschränkungen klassischer Kunst-Messen sprengen. Dazu zählen grossformatige Skulpturen, Malereien, Videoprojektionen, Installationen und Live-Performances.

 

Gianni Jetzer ist ein unabhängiger Kurator und Kritiker. Er ist Schweizer und lebt in New York. Er arbeitet für das Hirshhorn Museum und den Sculpture Garden in Washington DC. Zuvor war er Kurator des Migros Museums, Direktor der Kunsthalle St. Gallen und Direktor des Swiss Institute in New York.

 

Art Basel

Art Unlimited

 

Kosten: Mitglieder CHF 50.-, Gäste CHF 60.- (Mitglieder haben Vorrang)

Anmeldung: bis 1. Juni 2015, Teilnehmerzahl beschränkt !

Art Basel in Basel 2014 | Unlimited | Rodney McMillian | Maccarone, Susanne Vielmetter Los Angeles Projects

Samstag, 18. April 2015, 15-18 Uhr
Florenzstrasse 1d, 4053 Basel

Führung im Dreispitz

Die Christoph Merian Stiftung hat Grosses vor im Dreispitz: ein Kompetenzzentrum für Kunst, das weit über die Region hinausstrahlt. Der Grundstein ist gelegt mit der Hochschule für Gestaltung und Kunst HGK, mit dem Haus für elektronische Künste HeK, mit den internationalen Künsterateliers Atelier Mondial, mit den Galerien Oslo 8 und Oslo 10 und mit neuen Cafés und Wohnungen.

Die in der Studie von von Herzog & de Meuron von 2002 skizzierte Vision ist bereits umgesetzt. Der Wandel des Dreispitz zum attraktiven Quartier steht jedoch erst am Anfang und verspricht vieles wie in anderen Grossstädten. Der Kunsthistoriker Thilo Richter zeigt die Zusammenhänge auf und führt uns kompetent durch den Wandel des Dreispitz.

 

Die Führung durch das Dreispitz-Areal verbinden wir mit einem Atelierbesuch bei der Fotografin Renate Buser und einem Apéro.

 

Weitere Informationen unter

Christoph Merian Stiftung

Dreispitz

Campus der Künste / HGK

Thilo Richter

Renate Buser

 

Führung und Atelierbesuch: Mitglieder CHF 25.- / Gäste CHF 35.-

Führung oder Atelierbesuch Mitglieder CHF 15.- / Gäste CHF 20.-

 

Die Führung ist ausgebucht !

Transitlager, Visualisierung BIG Bjarke Ingels Group aus Kopenhagen

Samstag, 28. Juni 2014, 14 Uhr
Wenkenpark, Bettingerstrasse 121, Riehen

Wenkenpark

An der Stelle eines bereits für das Jahr 751 belegten Dinghofs - an einer der allerschönsten Aussichtspunkte von Riehen auf die Stadt Basel - befindet sich der Wenkenhof.

Die neubarocke Anlage geht in ihrer heutigen Form auf das 18. Jahrhundert zurück. Damals war der Wenken im Besitz des reichen Basler Bürgers Johann Heinrich Zaeslin (1697-1752), der die bestehende Baugruppe des Wenken, nach dem Vorbild des "Trianon de Porcelain" in Versailles, um ein eingeschossiges Lusthaus erweitern liess. Dieses Lustschloss hatte auf seiner Rückseite eine wunderschöne französische Parkanlage und war zu Zaeslins Zeiten der Ort zahlreicher ausschweifender Festivitäten.

Der in den Augen vieler Zeitgenossen unstete Lebensstil von Zaeslin hat die Legende vom berühmten Wenkengeist entstehen lassen, der erst zur Ruhe kam, als Fanny und Alexander Clavel-Respinger 1917 die Anlage kauften, barockisierend vereinheitlichten und im Laufe der Zeit um einen englischen Garten, eine Reithalle mit Stallungen, einen Springgarten, das Hirschenportal und die berühmte Aussichtsterrasse erweiterten. Da der Wenkengeist seit ihrer Zeit zu ruhen scheint, können wir davon ausgehen, dass die beiden ihr Lebenswerk in seinem Sinne vollbracht haben.

Wenkenhof

Reithalle

 

Anmeldung bis 15. Juni 2014

Teilnehmerzahl beschränkt!

Kosten: Mitglieder CHF 15.-, Gäste CHF 20.-

Reithalle Wenkenhof

Freitag, 20. Juni 2014, 17 Uhr
Messe Basel

Art Galleries

Über 300 der weltweit führenden Kunstgalerien werden an der 45. Art Basel ausstellen. Über 2'000 Künstler sind mit Werken der Malerei, Zeichnungen, Editionen, Skulpturen, Installationen bis zu Fotografie, Performance, Internet und Videokunst vertreten und geben Einblick in das Kunstschaffen des 20. / 21. Jahrhunderts.

 

Zusammen mit einer Kunsthistorikerin besuchen wir 3 ausgewählte Schweizer Galerien. Wir werden mit den Galeristen ins Gespräch kommen und ihre Künstler und Werke genauer ansehen. Anschliessend erhalten Sie Tipps für eine individuelle Erkundung der Messe.

Art Basel

 

Anmeldung bis Freitag, 16. Mai 2014

Teilnehmerzahl beschränkt!

Kosten: Mitglieder CHF 50.-, Gäste CHF 60.-

Galerie Tschudi, Art Basel 2013

Mittwoch, 12. Februar 2014, 18 Uhr
Fondation Beyeler Riehen

Odilon Redon

Odilon Redon (1840-1916) gehört zu den erstaunlichsten Künstler der anbrechenden Moderne. Die Kunst dieses Hauptvertreters des französischen Symbolismus steht an der Schwelle vom 19. zum 20. Jahrhundert und ist durch das Wechselspiel zwischen Tradition und Innovation bestimmt. Die Ausstellung in der Fondation Beyeler konzentriert sich anhand zahlreicher hochrangiger Gemälde , Pastelle, Zeichnungen und Druckgrafiken auf Redons Bedeutung als Wegbereiter der Klassischen Moderne und somit auf die Dimension seiner Kunst. Redons hintergründiges und rätselhaftes Oeuvre zeichnet sich durch Brüche und Kontraste aus, ist geprägt von einer Entwicklung, die vom Schwarz der frühen Kohlearbeiten und Lithografien hin zur Farbexplosion seiner späteren Pastelle und Oelbilder führt. Seine Werke wechseln zwischen dem Unheimlichen und dem Heiteren: Bizarre Monster treten neben himmlische Geschöpfe – Traum und Alptraum, Natur und Imagination begegnen sich.

 

Wir freuen uns mit Ihnen auf einen anregenden und spannenden Abend in der Fondation Beyeler.

 

Kosten: Mitglieder CHF 34.-- / Gäste CHF 38.--

Anmeldung: schriftlich bis spätestens 15. Januar 2014

Bestätigung: schriftlich nach Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl: limitiert, Absagen erfolgen umgehend

butterflies

Museum of Modern Art, New York

Sonntag, 8. Dezember 2013
10.30 - 18 Uhr

Regionale 14

Bustour zu Ausstellungsorten im Dreiländereck in fachkundiger Begleitung und Führung vor Ort.

 

Bereits zum 14. Mal bietet die Regionale zum Jahresende den Basler Kunstschaffenden eine Ausstellungsplattform in den lokalen Kunstbetrieben im Dreiländereck.

 

Gerne bieten wir Ihnen eine Kunsttour durch fünf unterschiedliche Ausstellungsräume im Dreiländereck an, die von einer Kunsthistorikerin begleitet wird. Vor Ort wird die jeweilige Ausstellung vorgestellt, sowie auf die Eigenheiten und Schwerpunkte in den verschiedenen Häusern eingegangen

 

Ein Bus bringt uns bequem von Haus zu Haus. Auf dem Programm stehen folgende Kunsträume: FABRIKculture, Hegenheim / Kunstraum Riehen / Stapflehus, Weil am Rhein / Projektraum M54, Basel / Cargo Bar, Basel  

 

Für einen kleinen Apéro um die Mittagszeit ist gesorgt. Die Bustour startet und endet beim Kunstmuseum. Wir laden Sie herzlich ein, das regionale Kunstereignis näher kennen zu lernen!

Kosten: Mitglieder  / Gäste CHF 25. -

Bitte Pass / ID mitnehmen!

 

Regionale 14

28.11.2013 - 05.01.2014

Samstag, 15. Juni 2013, 11 Uhr
Baselstrasse 71, Riehen

Kunstraum Riehen

Futures of the Past

Annette Amberg, Asier Mendizabal und Yelena Popova im Dialog

 

Kuratiert von Heidi Brunnschweiler und Dominique Mollet

 

Zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler beschäftigen sich in aktuellen Arbeiten vermehrt mit den unerfüllten Versprechen des 20. Jahrhunderts. Sie überdenken zentrale Momente der Geschichte und erkunden deren Bedeutung für die Gegenwart.

 

In der Ausstellung „The Futures of the Past“ werden Arbeiten von Annette Amberg (1978, arbeitet in Zürich und Basel), Yelena Popova (1978, lebt und arbeitet in Nottingham, UK) und Asier Mendizabal (1973, lebt und arbeitet in Bilbao) gezeigt, die ausgehend von unterschiedlichen biografischen Erfahrungen, solche wirkungsreiche Momente der Vergangenheit aufsuchen. Sie interessieren sich für die Kristallisationspunkte idealer menschlicher Gemeinschaften wie sie die historischen Avant-Garden im 20. Jahrhundert entwarfen. Sie untersuchen nach deren Scheitern ihr nicht eingelöstes Potenzial und befragen es auf neue Entfaltungsmöglichkeiten.

 

Kunst Raum Riehen

Yelena Popova, The Portrait Gallery, 2013, Installation, Courtesy of Yelena Popova and COLE, London

Samstag, 17. November 2012, 10 Uhr
Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig

Petra - Wunder in der Wüste

Auf den Spuren von J.L. Burckhardt alias Scheich Ibrahim.

 

Vor genau zweihundert Jahren entdeckte der Basler Johann Ludwig Burckhardt alias Scheich Ibrahim die jordanische Wüstenstadt Petra, die im Westen lange Zeit in Vergessenheit geraten war. Der Schweizer Abenteurer legte damit den Grundstein für die Erforschung der mysteriösen Stadt, die heute zum UNESCO-Welterbe gehört.

Petra war die Hauptstadt der Nabatäer, eines antiken Nomadenvolks, das vor über 2000 Jahren sesshaft wurde und mitten in der Wüste eine blühende Stadt mit eindrücklicher Architektur und einem genialen Wasserleitungssystem baute. Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse der neusten archäologischen Forschungen in Petra, an denen auch Schweizer beteiligt sind. Viele Originalwerke aus Jordanien, Computeranimationen und Modelle zeigen, woher die Nabatäer kamen, wie sie reich wurden und welche Götter sie verehrten. Die Besucher erfahren, wie die Nabatäer es schafften, in einer so unwirtlichen Gegend eine ganze Stadt mit gigantischen Bauten zu errichten und zu bewässern - in einem Gebiet, das heute zu den wasserärmsten der Welt zählt. Die Ausstellung zeigt auch wunderbare Kunst aus Petra: Neben bekannten Werken im griechisch-römischen Stil beeindrucken auch abstrakte Formen.

 

Anitkenmuseum Basel und Sammlung Ludwig

Grosser Tempel

Chazne

Königsgräber

14. Juni 2012, 18 Uhr
St. Johann-Quartier, Basel

Art Parcours

Die Art Basel hat sich seit seiner Gründung 1970 zur wichtigsten und umsatzstärksten Drehscheibe des internationalen Handels für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts entwickelt.

Galerien aus 36 Ländern präsentieren dieses Jahr über 2500 KünstlerInnen, davon 10 Prozent aus der Schweiz. Neben der klassischen Hauptmesse gibt es acht vitale Nebenschauplätze wie z.B. eine Plattform für den künstlerischen Film oder für Künstlerbücher; Art Statements, Soloshow für weniger bekannte KünstlerInnen; Art Features, das Forum für kuratierte Projekte; Art Unlimited für raumgreifende Werke; und die Liste – The Young Art Fair, die seit 1996 im Warteck stattfindet.

Nach dem Münsterhügel im 2010 und dem St. Alban-Tal im 2011 findet der Art Parcours dieses Jahr im St. Johann-Quartier statt. Mit ortsspezifischen Eingriffen von internationalen KünstlerInnen wird die historische Stadt und der öffentliche Raum bespielt. Auf einem Rundgang können Installationen, Performances oder Filme entdeckt werden, welche die Vorstellungskraft der Besucher anregen und neue Begegnungen ermöglichen.

 

Wir laden Sie ein zum Art Parcours unter kundiger Führung und freuen uns über Ihre Teilnahme.

 

Art 43 Basel

 

Die Veranstaltung des Kunstverein Binningen ist ausgebucht.

Öffentliche Führungen

 

Federico Herrero, River Bank,

Art Parcours 2011

Ai Weiwei, Fairytale People,

Art Parcours 2011

Samstag, 5. Mai 2012, 14 Uhr

Basler Papiermühle

Nach einer umfassenden Sanierung und einer Totalerneuerung der Ausstellung eröffnete die Basler Papiermühle am 11. November 2011 ihre Tore.

Das Museum ist nicht nur attraktiver sondern auch um einen Viertel grösser geworden. Der Museumsbesuch beginnt bei dem Wasserrad über einen Steg und vermittelt als erstes die sinnliche Wahrnehmung der Wasserkraft, vorbei an der Laborpapiermaschine von 1799 und dem grosszügigen Museumsshop.

Das Museumsgebäude mit den Ausstellungen und Werkstätten für Papier, Schrift und Druck befinden sich in der Gallician-Mühle, die seit 1453 schon zur Papierfabrikation diente, denn der Bedarf an Papier stieg nach dem Basel Konzil (1431-1448) und der Gründung der Universität (1460) enorm an.

Frau Barbara Fiedler wird uns all das Neue sowie die Höhepunkte zeigen und erklären mit Schwerpunkt auf Schriftgeschichte, Kupferstich und Lithographie-Techniken.

Willkommen in der Papiermühle, ein Museum zum Anfassen.

 

Basler Papiermühle Museum für Papier, Schrift und Druck

 

Kosten: Mitglieder CHF 25.- / Gäste CHF 28.-

Mit oberrheinischen Museumspass CHF 20.- / 23.-

Anmeldung: schriftlich bis Montag, 16. April 2012 

 

Faltbuch Patak aus Baumrinde

Rollsiegel

 

Fotos: Daniel Schvarcz

Samstag, 17. März 2012, 13.45 bis 15.45 Uhr
Laufenburg

Museum Rehmann Laufenburg

Museumsführung und Begegnung mit dem Künstler Erwin Rehmann

 

Erwin Rehmann, Bürger von Laufenburg und geboren 1921, hat sich als Bronze- und Eisenplastiker einen Namen weit über unser Land hinaus gemacht hat. Sein Schaffen befasst sich mit verschiedenen Aspekten der modernen Kunst: Die Frage nach dem Menschenbild, die Schaffung einer neuen bildhauerischen Sprache, weltanschauliche Aspekte.

 

Das Skulpturenmuseum in Laufenburg wurde im Jahre 2001 eröffnete und zeigt Erwin Rehmanns bildhauerische Arbeitsstätte sowie eine repräsentative Sammlung von Skulpturen und grafischen Blättern.

 

Die Lebens-Biografie „Memesis“ von Erwin Rehmann erschien im November 2011. Das dreibändige Werk hat rund 900 Seiten und viele Fotos, Skizzen und Illustrationen.

 

Die aktuelle Ausstellung „Flächen - Körper - Klang“ zeigt Zeichnungen und Skulpturen der vier bedeutenden Schweizer Bildhauer Erwin Rehmann, Hans Aeschbacher, Mariann Grunder und Oscar Wiggli.

 

Programm

13.45 Uhr Eintreffen der Gäste, Begrüssung im Entrée des Museums

Führung durch die aktuelle Ausstellung und den Skulpturengarten

Pause / Apéro  

Vorstellung der Rehmann-Biografie „Memesis“ und Werkstattgespräch mit Erwin Rehmann und Alois Schmelzer (Redaktion)

15.45 Uhr Ende der Veranstaltung

 

Kosten: Mitglieder CHF 24.– / Gäste CHF 30.– (mit Raiffeisen-Karte oder Museumspass: CHF 18.- / 24.-)

Anmeldung: schriftlich bis spätestens Montag 12. März 2012 

Bestätigung: erhalten Sie schriftlich nach Anmeldeschluss, mit den Anreisedetails (Auto,Zug)

 

Museum Rehmann Laufenburg

Erwin Rehmann

Samstag, 21. Januar 2012, 10.30 Uhr
Rappaz Museum, Basel

Rappaz Museum

Das jüngste Museum in Basel ist am 18. Januar 2008 im Klingental 11 eröffnet worden. Der neue Ausstellungsort vermittelt spannende Einblicke in das vielfältige Werk des Basler Grafikers, Malers und Plastikers Rolf Rappaz.

Das im 11. Jahrhundert erbaute Weberhaus des Klosters Klingenthal zählt zu den ältesten Steinhäusern der Stadt Basel. Es diente Rolf Rappaz von 1972 bis zu seinem Tode1996 als Atelierhaus.

Rolf Rappaz wurde 1914 in Basel geboren, absolvierte eine Grafiker- und Zeichnerlehre, war Gründungsmitglied des Verbandes Schweizer Grafiker (VSG) und machte sich Ende der 1930er Jahre einen Namen als Gestalter von Plakatserien. Diese frühen werbegrafischen Arbeiten zeichnen sich durch den sparsamen Einsatz bildnerischen Mitteln aus. Ein Trend der sich später auch als freier Künstler fortsetzte. Kreise, Dreiecke und Vierecke bilden das Grundgerüst seiner sogenannten Permutationen und Wechselbildern, an welchen er unermüdlich formale Gesetzmässigkeiten und neue Formfindungen erprobte. Sein im Gedankengut verwurzeltes Werk, das von Hard Edge, Minimal Art und Konzeptkunst der 1960 Jahre geprägt war, bildete ein klares Gegengewicht zum amerikanischen abstrakten Expressionismus. Neben den Werken von Rolf Rappaz können wir auch einen Blick in das neu wieder aufgebaute Atelier blicken.

Frau Gisèle Rappaz oder Frau Ricarda Gerosa werden uns durch das Museum führen.

 

Kosten: Mitglieder CHF 20.- / Gäste CHF 25.-

Anmeldung: schriftlich bis spätestens Mittwoch 11. Januar 2012

 

Rappaz Museum

Rolf Rappaz, afro

Rolf Rappaz, porte_idole

Freitag, 28.Oktober 2011, 17 Uhr

Kunst im Dreispitz

Das Kunstschaffen erhält im Dreispitz einen neuen Nährboden, gefördert durch die Christoph Merian Stifung. Tür an Tür treffen verschiedene Kunstinstitutionen aufeinander.

 

Das neu gegründete Haus für elektronische Künste nimmt das internationale Shift Festival und das plug.in auf. Das iaab hat den Projektraum „Basement“ mit Künstlerateliers eröffnet. Der Ausstellungsraum OSLO 10, kuratiert von Simone Neuenschwander und Christiane Rekade, bespielt das zeitgenössische Kunstschaffen. Christoph Kern und Thomas Diewald lancieren OSLO 8 contemporary photography.

 

Wir besuchen das seit 2007 jährlich stattfindende Shift Festival für elektronische Kunst und Kultur. Dieses Jahr geht es um Stimmen im Zeitalter ihrer elektronischen Verform- und Übertragbarkeit unter dem Titel „Of Birds and Wires. Stimmen unter Strom“. Beim Ausstellungsraum OSLO 10 treffen wir auf Projekte im Aussenraum unter dem Titel "Pioneers to Falls" . Und in der Galerie OSLO 8 wird das Werk des israelischen Fotografen Yaakov Israel in Zusammenarbeit mit culturescapes vorgestellt.

 

Kosten: Mitglieder CHF 15.-, Gäste CHF 20.-

Anmeldung: bis am 17. Oktober 2011

Aram Bartholl - Random Screen (2005), Shift Festival 2010

Alexander Tuchaček - Paradise Now (2010)

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