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Führungen

Führungen  

Mittwoch, 21. September 2016, 17.30 Uhr
Voltahalle und Rheinuferweg St. Johann, Basel

IBA Basel & Dreyland-Dichterweg

Die IBA-Basel, die internationale Bau- und Architekturausstellung 2020 gibt an Ihrer Zwischenpräsentation im September 2016 einen Überblick über die zahlreichen IBA-Vorhaben in der Agglomeration Basel. Unter dem Motto „Gemeinsam über die Grenzen wachsen“ hat sie 16 Projekte nominiert und mit dem IBA Label versehen, die von Naturschutz- und Naherholungsprojekten über die Siedlungsentwicklung im Umfeld der S-Bahn Bahnhöfe bis zur Planung einer neuen Teilstadt zwischen Basel, Weil am Rhein und Huningue reichen. Durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit entstehen neue Herangehensweisen und innovative Lösungsansätze, welche die Projektrealisierung beschleunigen und ihnen Zusatzqualitäten ermöglichen.

Im Rahmen der IBA ist unter anderem der neue Rheinuferweg zwischen Basel und Huningue entstanden. Ihm entlang führt der Dreylanddichterweg, ein literarischer Spazierweg mit 24 Stationen von Dichtern aus dem Dreiland. Konzipiert wurde er von Dialektfreunden in Frankreich, Deutschland und der Schweiz und er soll dazu dienen, den Reichtum der alemannischen Sprache sichtbar zu machen.

 

Programm:

17.30 Uhr, Führung durch die Zwischenpräsentation der IBA in der Volathalle

im Anschluss (ca. 18.15 Uhr) 5 Minuten zu Fuss zum Rheinuferweg mit Führung Dreyland-Dichterweg (1 Stunde)

 

Teilnahme gratis. Teilnehmerzahl beschränkt.

Verpflegung im Anschluss auf eigene Kosten.

Die Führung ist ausgebucht

 

IBA Basel

Dreyland-Dichterweg


Verpflegungsmöglichkeiten vor Ort:

Japanisches Restaurant Lokami am Rheinuferweg

Das Volta Bräu an der Voltastrasse

 

 

Donnerstag, 28. April 2016, 17.30 Uhr
Kunstmuseum Basel

Erweiterung Kunstmuseum

Architektur und Ausstellung sculpture on the move

 

Das Kunstmuseum Basel beherbergt eine der bedeutenden öffentlichen Kunstsammlungen in Europa, mit Werken vom frühen 15. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart. Gegenüber dem Hauptbau und unterirdisch mit diesem verbunden, entsteht ein neues Sonderausstellungsgebäude für die zeitgemässe Präsentation von neuer Kunst und zugleich ein weiteres architektonisches Highlight der Stadt Basel. Den internationalen Projektwettbewerb konnte das Basler Architekturbüro Christ & Gantenbein gegen grosse Konkurrenz für sich gewinnen. Im April 2016 wird das neue Museumsgebäude mit einer Ausstellungsfläche von 2‘740 m2 mit einer Skulpturenausstellung eingeweiht. Auch die Instandsetzung des Hauptbaus des Museums wird zu diesem Zeitpunkt abgeschlossen sein. Der Kunstverein Binningen hat für seine Mitglieder Führungen organisiert. Während den 90- minütigen Rundgängen wird sowohl die architektonische Gestaltung betrachtet und erklärt, als auch die Kunstwerke der Ausstellung sculpture on the move erläutert. Im Anschluss an die Führung verbleibt noch Zeit, sich selbständig im Museum umzusehen.

 

Kunstmuseum Basel

 

Donnerstag, 28. April 2016, 17.30 - 19 Uhr, Museum bis 20 Uhr offen

Kosten: Mitglieder CHF 30.-, Gäste CHF 35.- (Museumspass nicht gültig)

 

Die Führungen sind bereits ausgebucht !

Bitte um Ihr Verständnis.

Erweiterung Kunstmuseum Basel

Freitag, 19. Juni 2015, 17 Uhr
Messe Basel

Art Unlimited

Führung mit dem Unlimited-Kurator Gianni Jetzer

 

Über 300 der weltweit führenden Galerien für zeitgenössische Kunst werden an der 46. Art Basel ausstellen. Im Sektor Unlimited können Projekte gezeigt werden, die mit ihrer Grösse die üblichen Einschränkungen klassischer Kunst-Messen sprengen. Dazu zählen grossformatige Skulpturen, Malereien, Videoprojektionen, Installationen und Live-Performances.

 

Gianni Jetzer ist ein unabhängiger Kurator und Kritiker. Er ist Schweizer und lebt in New York. Er arbeitet für das Hirshhorn Museum und den Sculpture Garden in Washington DC. Zuvor war er Kurator des Migros Museums, Direktor der Kunsthalle St. Gallen und Direktor des Swiss Institute in New York.

 

Art Basel

Art Unlimited

 

Kosten: Mitglieder CHF 50.-, Gäste CHF 60.- (Mitglieder haben Vorrang)

Anmeldung: bis 1. Juni 2015, Teilnehmerzahl beschränkt !

Art Basel in Basel 2014 | Unlimited | Rodney McMillian | Maccarone, Susanne Vielmetter Los Angeles Projects

Samstag, 18. April 2015, 15-18 Uhr
Florenzstrasse 1d, 4053 Basel

Führung im Dreispitz

Die Christoph Merian Stiftung hat Grosses vor im Dreispitz: ein Kompetenzzentrum für Kunst, das weit über die Region hinausstrahlt. Der Grundstein ist gelegt mit der Hochschule für Gestaltung und Kunst HGK, mit dem Haus für elektronische Künste HeK, mit den internationalen Künsterateliers Atelier Mondial, mit den Galerien Oslo 8 und Oslo 10 und mit neuen Cafés und Wohnungen.

Die in der Studie von von Herzog & de Meuron von 2002 skizzierte Vision ist bereits umgesetzt. Der Wandel des Dreispitz zum attraktiven Quartier steht jedoch erst am Anfang und verspricht vieles wie in anderen Grossstädten. Der Kunsthistoriker Thilo Richter zeigt die Zusammenhänge auf und führt uns kompetent durch den Wandel des Dreispitz.

 

Die Führung durch das Dreispitz-Areal verbinden wir mit einem Atelierbesuch bei der Fotografin Renate Buser und einem Apéro.

 

Weitere Informationen unter

Christoph Merian Stiftung

Dreispitz

Campus der Künste / HGK

Thilo Richter

Renate Buser

 

Führung und Atelierbesuch: Mitglieder CHF 25.- / Gäste CHF 35.-

Führung oder Atelierbesuch Mitglieder CHF 15.- / Gäste CHF 20.-

 

Die Führung ist ausgebucht !

Transitlager, Visualisierung BIG Bjarke Ingels Group aus Kopenhagen

Freitag, 20. Juni 2014, 17 Uhr
Messe Basel

Art Galleries

Über 300 der weltweit führenden Kunstgalerien werden an der 45. Art Basel ausstellen. Über 2'000 Künstler sind mit Werken der Malerei, Zeichnungen, Editionen, Skulpturen, Installationen bis zu Fotografie, Performance, Internet und Videokunst vertreten und geben Einblick in das Kunstschaffen des 20. / 21. Jahrhunderts.

 

Zusammen mit einer Kunsthistorikerin besuchen wir 3 ausgewählte Schweizer Galerien. Wir werden mit den Galeristen ins Gespräch kommen und ihre Künstler und Werke genauer ansehen. Anschliessend erhalten Sie Tipps für eine individuelle Erkundung der Messe.

Art Basel

 

Anmeldung bis Freitag, 16. Mai 2014

Teilnehmerzahl beschränkt!

Kosten: Mitglieder CHF 50.-, Gäste CHF 60.-

Galerie Tschudi, Art Basel 2013

Samstag, 28. Juni 2014, 14 Uhr
Wenkenpark, Bettingerstrasse 121, Riehen

Wenkenpark

An der Stelle eines bereits für das Jahr 751 belegten Dinghofs - an einer der allerschönsten Aussichtspunkte von Riehen auf die Stadt Basel - befindet sich der Wenkenhof.

Die neubarocke Anlage geht in ihrer heutigen Form auf das 18. Jahrhundert zurück. Damals war der Wenken im Besitz des reichen Basler Bürgers Johann Heinrich Zaeslin (1697-1752), der die bestehende Baugruppe des Wenken, nach dem Vorbild des "Trianon de Porcelain" in Versailles, um ein eingeschossiges Lusthaus erweitern liess. Dieses Lustschloss hatte auf seiner Rückseite eine wunderschöne französische Parkanlage und war zu Zaeslins Zeiten der Ort zahlreicher ausschweifender Festivitäten.

Der in den Augen vieler Zeitgenossen unstete Lebensstil von Zaeslin hat die Legende vom berühmten Wenkengeist entstehen lassen, der erst zur Ruhe kam, als Fanny und Alexander Clavel-Respinger 1917 die Anlage kauften, barockisierend vereinheitlichten und im Laufe der Zeit um einen englischen Garten, eine Reithalle mit Stallungen, einen Springgarten, das Hirschenportal und die berühmte Aussichtsterrasse erweiterten. Da der Wenkengeist seit ihrer Zeit zu ruhen scheint, können wir davon ausgehen, dass die beiden ihr Lebenswerk in seinem Sinne vollbracht haben.

Wenkenhof

Reithalle

 

Anmeldung bis 15. Juni 2014

Teilnehmerzahl beschränkt!

Kosten: Mitglieder CHF 15.-, Gäste CHF 20.-

Reithalle Wenkenhof

Mittwoch, 12. Februar 2014, 18 Uhr
Fondation Beyeler Riehen

Odilon Redon

Odilon Redon (1840-1916) gehört zu den erstaunlichsten Künstler der anbrechenden Moderne. Die Kunst dieses Hauptvertreters des französischen Symbolismus steht an der Schwelle vom 19. zum 20. Jahrhundert und ist durch das Wechselspiel zwischen Tradition und Innovation bestimmt. Die Ausstellung in der Fondation Beyeler konzentriert sich anhand zahlreicher hochrangiger Gemälde , Pastelle, Zeichnungen und Druckgrafiken auf Redons Bedeutung als Wegbereiter der Klassischen Moderne und somit auf die Dimension seiner Kunst. Redons hintergründiges und rätselhaftes Oeuvre zeichnet sich durch Brüche und Kontraste aus, ist geprägt von einer Entwicklung, die vom Schwarz der frühen Kohlearbeiten und Lithografien hin zur Farbexplosion seiner späteren Pastelle und Oelbilder führt. Seine Werke wechseln zwischen dem Unheimlichen und dem Heiteren: Bizarre Monster treten neben himmlische Geschöpfe – Traum und Alptraum, Natur und Imagination begegnen sich.

 

Wir freuen uns mit Ihnen auf einen anregenden und spannenden Abend in der Fondation Beyeler.

 

Kosten: Mitglieder CHF 34.-- / Gäste CHF 38.--

Anmeldung: schriftlich bis spätestens 15. Januar 2014

Bestätigung: schriftlich nach Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl: limitiert, Absagen erfolgen umgehend

butterflies

Museum of Modern Art, New York

Sonntag, 8. Dezember 2013
10.30 - 18 Uhr

Regionale 14

Bustour zu Ausstellungsorten im Dreiländereck in fachkundiger Begleitung und Führung vor Ort.

 

Bereits zum 14. Mal bietet die Regionale zum Jahresende den Basler Kunstschaffenden eine Ausstellungsplattform in den lokalen Kunstbetrieben im Dreiländereck.

 

Gerne bieten wir Ihnen eine Kunsttour durch fünf unterschiedliche Ausstellungsräume im Dreiländereck an, die von einer Kunsthistorikerin begleitet wird. Vor Ort wird die jeweilige Ausstellung vorgestellt, sowie auf die Eigenheiten und Schwerpunkte in den verschiedenen Häusern eingegangen

 

Ein Bus bringt uns bequem von Haus zu Haus. Auf dem Programm stehen folgende Kunsträume: FABRIKculture, Hegenheim / Kunstraum Riehen / Stapflehus, Weil am Rhein / Projektraum M54, Basel / Cargo Bar, Basel  

 

Für einen kleinen Apéro um die Mittagszeit ist gesorgt. Die Bustour startet und endet beim Kunstmuseum. Wir laden Sie herzlich ein, das regionale Kunstereignis näher kennen zu lernen!

Kosten: Mitglieder  / Gäste CHF 25. -

Bitte Pass / ID mitnehmen!

 

Regionale 14

28.11.2013 - 05.01.2014

Samstag, 15. Juni 2013, 11 Uhr
Baselstrasse 71, Riehen

Kunstraum Riehen

Futures of the Past

Annette Amberg, Asier Mendizabal und Yelena Popova im Dialog

 

Kuratiert von Heidi Brunnschweiler und Dominique Mollet

 

Zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler beschäftigen sich in aktuellen Arbeiten vermehrt mit den unerfüllten Versprechen des 20. Jahrhunderts. Sie überdenken zentrale Momente der Geschichte und erkunden deren Bedeutung für die Gegenwart.

 

In der Ausstellung „The Futures of the Past“ werden Arbeiten von Annette Amberg (1978, arbeitet in Zürich und Basel), Yelena Popova (1978, lebt und arbeitet in Nottingham, UK) und Asier Mendizabal (1973, lebt und arbeitet in Bilbao) gezeigt, die ausgehend von unterschiedlichen biografischen Erfahrungen, solche wirkungsreiche Momente der Vergangenheit aufsuchen. Sie interessieren sich für die Kristallisationspunkte idealer menschlicher Gemeinschaften wie sie die historischen Avant-Garden im 20. Jahrhundert entwarfen. Sie untersuchen nach deren Scheitern ihr nicht eingelöstes Potenzial und befragen es auf neue Entfaltungsmöglichkeiten.

 

Kunst Raum Riehen

Yelena Popova, The Portrait Gallery, 2013, Installation, Courtesy of Yelena Popova and COLE, London

Samstag, 17. November 2012, 10 Uhr
Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig

Petra - Wunder in der Wüste

Auf den Spuren von J.L. Burckhardt alias Scheich Ibrahim.

 

Vor genau zweihundert Jahren entdeckte der Basler Johann Ludwig Burckhardt alias Scheich Ibrahim die jordanische Wüstenstadt Petra, die im Westen lange Zeit in Vergessenheit geraten war. Der Schweizer Abenteurer legte damit den Grundstein für die Erforschung der mysteriösen Stadt, die heute zum UNESCO-Welterbe gehört.

Petra war die Hauptstadt der Nabatäer, eines antiken Nomadenvolks, das vor über 2000 Jahren sesshaft wurde und mitten in der Wüste eine blühende Stadt mit eindrücklicher Architektur und einem genialen Wasserleitungssystem baute. Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse der neusten archäologischen Forschungen in Petra, an denen auch Schweizer beteiligt sind. Viele Originalwerke aus Jordanien, Computeranimationen und Modelle zeigen, woher die Nabatäer kamen, wie sie reich wurden und welche Götter sie verehrten. Die Besucher erfahren, wie die Nabatäer es schafften, in einer so unwirtlichen Gegend eine ganze Stadt mit gigantischen Bauten zu errichten und zu bewässern - in einem Gebiet, das heute zu den wasserärmsten der Welt zählt. Die Ausstellung zeigt auch wunderbare Kunst aus Petra: Neben bekannten Werken im griechisch-römischen Stil beeindrucken auch abstrakte Formen.

 

Anitkenmuseum Basel und Sammlung Ludwig

Grosser Tempel

Chazne

Königsgräber

14. Juni 2012, 18 Uhr
St. Johann-Quartier, Basel

Art Parcours

Die Art Basel hat sich seit seiner Gründung 1970 zur wichtigsten und umsatzstärksten Drehscheibe des internationalen Handels für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts entwickelt.

Galerien aus 36 Ländern präsentieren dieses Jahr über 2500 KünstlerInnen, davon 10 Prozent aus der Schweiz. Neben der klassischen Hauptmesse gibt es acht vitale Nebenschauplätze wie z.B. eine Plattform für den künstlerischen Film oder für Künstlerbücher; Art Statements, Soloshow für weniger bekannte KünstlerInnen; Art Features, das Forum für kuratierte Projekte; Art Unlimited für raumgreifende Werke; und die Liste – The Young Art Fair, die seit 1996 im Warteck stattfindet.

Nach dem Münsterhügel im 2010 und dem St. Alban-Tal im 2011 findet der Art Parcours dieses Jahr im St. Johann-Quartier statt. Mit ortsspezifischen Eingriffen von internationalen KünstlerInnen wird die historische Stadt und der öffentliche Raum bespielt. Auf einem Rundgang können Installationen, Performances oder Filme entdeckt werden, welche die Vorstellungskraft der Besucher anregen und neue Begegnungen ermöglichen.

 

Wir laden Sie ein zum Art Parcours unter kundiger Führung und freuen uns über Ihre Teilnahme.

 

Art 43 Basel

 

Die Veranstaltung des Kunstverein Binningen ist ausgebucht.

Öffentliche Führungen

 

Federico Herrero, River Bank,

Art Parcours 2011

Ai Weiwei, Fairytale People,

Art Parcours 2011

Samstag, 5. Mai 2012, 14 Uhr

Basler Papiermühle

Nach einer umfassenden Sanierung und einer Totalerneuerung der Ausstellung eröffnete die Basler Papiermühle am 11. November 2011 ihre Tore.

Das Museum ist nicht nur attraktiver sondern auch um einen Viertel grösser geworden. Der Museumsbesuch beginnt bei dem Wasserrad über einen Steg und vermittelt als erstes die sinnliche Wahrnehmung der Wasserkraft, vorbei an der Laborpapiermaschine von 1799 und dem grosszügigen Museumsshop.

Das Museumsgebäude mit den Ausstellungen und Werkstätten für Papier, Schrift und Druck befinden sich in der Gallician-Mühle, die seit 1453 schon zur Papierfabrikation diente, denn der Bedarf an Papier stieg nach dem Basel Konzil (1431-1448) und der Gründung der Universität (1460) enorm an.

Frau Barbara Fiedler wird uns all das Neue sowie die Höhepunkte zeigen und erklären mit Schwerpunkt auf Schriftgeschichte, Kupferstich und Lithographie-Techniken.

Willkommen in der Papiermühle, ein Museum zum Anfassen.

 

Basler Papiermühle Museum für Papier, Schrift und Druck

 

Kosten: Mitglieder CHF 25.- / Gäste CHF 28.-

Mit oberrheinischen Museumspass CHF 20.- / 23.-

Anmeldung: schriftlich bis Montag, 16. April 2012 

 

Faltbuch Patak aus Baumrinde

Rollsiegel

 

Fotos: Daniel Schvarcz

Samstag, 17. März 2012, 13.45 bis 15.45 Uhr
Laufenburg

Museum Rehmann Laufenburg

Museumsführung und Begegnung mit dem Künstler Erwin Rehmann

 

Erwin Rehmann, Bürger von Laufenburg und geboren 1921, hat sich als Bronze- und Eisenplastiker einen Namen weit über unser Land hinaus gemacht hat. Sein Schaffen befasst sich mit verschiedenen Aspekten der modernen Kunst: Die Frage nach dem Menschenbild, die Schaffung einer neuen bildhauerischen Sprache, weltanschauliche Aspekte.

 

Das Skulpturenmuseum in Laufenburg wurde im Jahre 2001 eröffnete und zeigt Erwin Rehmanns bildhauerische Arbeitsstätte sowie eine repräsentative Sammlung von Skulpturen und grafischen Blättern.

 

Die Lebens-Biografie „Memesis“ von Erwin Rehmann erschien im November 2011. Das dreibändige Werk hat rund 900 Seiten und viele Fotos, Skizzen und Illustrationen.

 

Die aktuelle Ausstellung „Flächen - Körper - Klang“ zeigt Zeichnungen und Skulpturen der vier bedeutenden Schweizer Bildhauer Erwin Rehmann, Hans Aeschbacher, Mariann Grunder und Oscar Wiggli.

 

Programm

13.45 Uhr Eintreffen der Gäste, Begrüssung im Entrée des Museums

Führung durch die aktuelle Ausstellung und den Skulpturengarten

Pause / Apéro  

Vorstellung der Rehmann-Biografie „Memesis“ und Werkstattgespräch mit Erwin Rehmann und Alois Schmelzer (Redaktion)

15.45 Uhr Ende der Veranstaltung

 

Kosten: Mitglieder CHF 24.– / Gäste CHF 30.– (mit Raiffeisen-Karte oder Museumspass: CHF 18.- / 24.-)

Anmeldung: schriftlich bis spätestens Montag 12. März 2012 

Bestätigung: erhalten Sie schriftlich nach Anmeldeschluss, mit den Anreisedetails (Auto,Zug)

 

Museum Rehmann Laufenburg

Erwin Rehmann

Samstag, 21. Januar 2012, 10.30 Uhr
Rappaz Museum, Basel

Rappaz Museum

Das jüngste Museum in Basel ist am 18. Januar 2008 im Klingental 11 eröffnet worden. Der neue Ausstellungsort vermittelt spannende Einblicke in das vielfältige Werk des Basler Grafikers, Malers und Plastikers Rolf Rappaz.

Das im 11. Jahrhundert erbaute Weberhaus des Klosters Klingenthal zählt zu den ältesten Steinhäusern der Stadt Basel. Es diente Rolf Rappaz von 1972 bis zu seinem Tode1996 als Atelierhaus.

Rolf Rappaz wurde 1914 in Basel geboren, absolvierte eine Grafiker- und Zeichnerlehre, war Gründungsmitglied des Verbandes Schweizer Grafiker (VSG) und machte sich Ende der 1930er Jahre einen Namen als Gestalter von Plakatserien. Diese frühen werbegrafischen Arbeiten zeichnen sich durch den sparsamen Einsatz bildnerischen Mitteln aus. Ein Trend der sich später auch als freier Künstler fortsetzte. Kreise, Dreiecke und Vierecke bilden das Grundgerüst seiner sogenannten Permutationen und Wechselbildern, an welchen er unermüdlich formale Gesetzmässigkeiten und neue Formfindungen erprobte. Sein im Gedankengut verwurzeltes Werk, das von Hard Edge, Minimal Art und Konzeptkunst der 1960 Jahre geprägt war, bildete ein klares Gegengewicht zum amerikanischen abstrakten Expressionismus. Neben den Werken von Rolf Rappaz können wir auch einen Blick in das neu wieder aufgebaute Atelier blicken.

Frau Gisèle Rappaz oder Frau Ricarda Gerosa werden uns durch das Museum führen.

 

Kosten: Mitglieder CHF 20.- / Gäste CHF 25.-

Anmeldung: schriftlich bis spätestens Mittwoch 11. Januar 2012

 

Rappaz Museum

Rolf Rappaz, afro

Rolf Rappaz, porte_idole

Freitag, 28.Oktober 2011, 17 Uhr

Kunst im Dreispitz

Das Kunstschaffen erhält im Dreispitz einen neuen Nährboden, gefördert durch die Christoph Merian Stifung. Tür an Tür treffen verschiedene Kunstinstitutionen aufeinander.

 

Das neu gegründete Haus für elektronische Künste nimmt das internationale Shift Festival und das plug.in auf. Das iaab hat den Projektraum „Basement“ mit Künstlerateliers eröffnet. Der Ausstellungsraum OSLO 10, kuratiert von Simone Neuenschwander und Christiane Rekade, bespielt das zeitgenössische Kunstschaffen. Christoph Kern und Thomas Diewald lancieren OSLO 8 contemporary photography.

 

Wir besuchen das seit 2007 jährlich stattfindende Shift Festival für elektronische Kunst und Kultur. Dieses Jahr geht es um Stimmen im Zeitalter ihrer elektronischen Verform- und Übertragbarkeit unter dem Titel „Of Birds and Wires. Stimmen unter Strom“. Beim Ausstellungsraum OSLO 10 treffen wir auf Projekte im Aussenraum unter dem Titel "Pioneers to Falls" . Und in der Galerie OSLO 8 wird das Werk des israelischen Fotografen Yaakov Israel in Zusammenarbeit mit culturescapes vorgestellt.

 

Kosten: Mitglieder CHF 15.-, Gäste CHF 20.-

Anmeldung: bis am 17. Oktober 2011

Aram Bartholl - Random Screen (2005), Shift Festival 2010

Alexander Tuchaček - Paradise Now (2010)

Mittwoch, 12. Oktober 2011, 18 Uhr
Fondation Beyeler, Riehen

Surrealismus in Paris

Die grosse Ausstellung in der Fondation Beyeler zur Kunst des Surrealismus gibt Einblick in eine der einflussreichsten künstlerischen und literarischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts. In der Avantgardemetropole Paris entstanden, gehörten ihr Künstlerpersönlichkeiten wie Dalí, Duchamp, Ernst, Giacometti, Magritte, Miró, Oppenheim und Picasso an.

Die Surrealisten thematisierten in ihren oft rätselhaften und fantasievollen Bildern das Traumhafte, Unbewusste und Irrationale.

In der spektakulären Ausstellung werden über hundert Meisterwerke aus weltberühmten Museen und Privatsammlungen gezeigt.

Zeitgleich (ohne Führung) zeigt die Fondation Beyeler eine Hommage an Louise Bourgeois zum 100. Geburtstag. Es werden Werke aus allen Epochen ihres Schaffens Bilder und Skulpturen wie ihre berühmte Spinnenskulptur ausgestellt.

 

Kosten: Mitglieder CHF 34.-- /  Gäste CHF 38.--

Anmeldung: schriftlich bis spätestens 14.September 2011 

 

Fondation Beyeler

 

Salvador Dalí, 1944

Traum, verursacht durch den Flug einer Biene um einen Granatapfel, eine Sekunde vor dem Erwachen

Öl auf Holz, 51 x 41 cm, Museum Thyssen-Bornemisza, Madrid
© Salvador Dalí, Gala-Salvador Dalí Foundation / 2011, ProLitteris, Zurich

Samstag, 17. September 2011, 10 Uhr
Museum der Kulturen, Basel

On Stage / Chinatown

Nach mehreren Jahren Um- und Neubauzeit präsentiert sich das Museum der Kulturen Basel  nicht nur baulich, sondern auch inhaltlich im ganz frischen Gewand. Ein Teil des neuen Gesamtauftritts sind zwei Ausstellungen, die sich mit dem Phänomen Chinatown und der Welt der Pekingoper befassen. Der Drache ist Teil der Ausstellung Chinatown und schwebt als Klischeebild für die chinesische Kultur, die sich mit den weltweit verstreuten Stadtquartieren befasst, die vor allem von Exil-Chinesen geprägt sind. Eine zeitgenössische  Kunstfotoserie begleitet die Ausstellung.

 

On Stage - die Kunst der Pekingoper ist eine spezielle Form der performativen Künste, es vereinigt Tanz, Gesang, Schauspiel, Rezitativ, Pantomime und Akrobatik. Bis heute werden mit diesen künstlerischen Mitteln historische sowie aktuelle Dramen zur Aufführung gebracht. Es werden prächtige Kostüme, Masken, ein Gemälde mit den 13 berühmtesten Schauspielern sowie Werke von Gegenwartskünstlern, die sich mit verschiedenen Aspekten der Pekingoper auseinandersetzen, gezeigt.

 

Museum der Kulturen

 

Kosten: Mitglieder CHF 25.- / 20.- mit Oberrheinischem Museumspass

Gäste CHF 28.-/ 25.- mit Oberrheinischem Museumspass

Anmeldung: schriftlich bis spätestens 25. August 2011

Peking Oper

Samstag, 15. Januar 2011, 11.15 Uhr
Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig

ERETRIA ausgegraben !

Seit fast fünfzig Jahren erforschen Archäologen aus der Schweiz, ganz am Anfang auch Professor Karl Schefold, die antike griechische Stadt Eretria auf der Insel Euböa, die vis à vis von Attika und Böetien liegt. Die Stadt Eretria war im 8.Jhd. v. Chr. ein führende Kolonial- und Handelsmacht. Dank ihrer Handelsbeziehungen mit Ländern rund um das Mittelmeer war sie ein wichtiger Knotenpunkt zwischen Ost und West. Ihre Bewohner gründeten die ersten griechischen Kolonien in Italien und trugen wesentlich zur Verbreitung der Schrift bei. Eine zweite Blütezeit erlebte Eretria im 4.Jhd v. Chr., im 6.Jhd. n. Chr. wurde der Ort verlassen.

In der Ausstellung wird das antike Eretria durch Originalfunde, Modelle und Bilder wieder lebendig. Die Ausgrabungsfunde darunter Werke aus Museen in Griechenland, Paris, London und Rom geben Einblick in den Alltag, den Handel, das religiöse Leben und den Totenkult.
Wir schlendern mit Herrn Hofmeier, Archäologe, durch nachgebaute Gassen des heutigen Eretria zur antiken Stadt.

Halskette aus Gold um 900 v. Chr.

Montag, 29. November 2010, 19 Uhr
Schweizer Radio DRS, Basel

Studioführung

Einblick in die Kunst des Radiomachens und in die Produktions- & Redaktionsräumlichkeiten.
Über 50 Jahre Schweizer Radio DRS 2.
Am 16. Dezember 1956 wird das zweite Radioprogramm aufgeschaltet.
DRS 2 – das ist Kulturradio mit klassischer Musik aller Epochen und Jazz, mit Inhalten von Kultur bis Wissenschaft, von Wirtschaft bis Politik, von Zeitgeist bis Philosophie.

Brigitte Häring studierte an der Universität Basel Germanistik und Geschichte. Schon während des Studiums schrieb sie Kinokritiken und betreute als stellvertretende Redaktorin die Filmseite der Basellandschaftlichen Zeitung. Seit 2009 ist Brigitte Häring Filmredaktorin in der Kulturredaktion Reflexe bei Schweizer Radio DRS 2.
Frau Häring gibt uns zusätzlich ein paar interessante Einblicke in Ihre Arbeit als Filmkritikerin.

Radiostudio Basel

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