Aktuelle Veranstaltungen  2012
Mittwoch, 7. März 2012, 20 Uhr
Kronenmattsaal Binningen

Les Papillons

Les Papillons – Concert Phantastique – von Chopin zu Led Zeppelin

 

Seit elf Jahren flattern Les Papillons schon durch das Universum der Musik. Sie sind bekannt als Meister des Zitats und gelten wegen ihrer schwindelerregenden Loopingfahrt durch die Klassik-, Jazz- und Rockgeschichte zu den Pionieren des effizienten Musizierens.

 

Fliessend, als gehöre das Verknüpfte schon immer zusammen, greifen “Mister Goldfinger“  und der „Satan der Saiten“ Ohrwürmer und Fingerbrecher aus 300 Jahren Musikgeschichte auf. Mit viel Spielwitz wird Gegensätzliches verquickt, so etwa Beethoven mit James Bond, Rachmaninov mit den Beatles oder Vivaldi mit Latin-Standards. In erstaunlichen Pirouetten gelangen sie von filigransten Passagen zu Pomp und Pathos.

 

Michael Giertz und Giovanni Reber flirten mit der Wiedererkennung berühmter Themen und zelebrieren damit ein Wechselbad der Gefühle. Ob 20- oder 80-jährig: Die Zuhörenden erkennen und freuen sich immer wieder über Melodien, welche ihnen vertraut sind. 

 

Anschliessend lädt der Kunstverein Binningen zum Apéro ein.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch !

 

Eintritt frei, Kollekte

 

vorgängig um 19 Uhr ordentliche Mitgliederversammlung

Giovanni Reber, Violine

Michael Giertz, Piano

Samstag, 17. März 2012, 13.45 bis 15.45 Uhr
Laufenburg

Museum Rehmann Laufenburg

Museumsführung und Begegnung mit dem Künstler Erwin Rehmann

 

Erwin Rehmann, Bürger von Laufenburg und geboren 1921, hat sich als Bronze- und Eisenplastiker einen Namen weit über unser Land hinaus gemacht hat. Sein Schaffen befasst sich mit verschiedenen Aspekten der modernen Kunst: Die Frage nach dem Menschenbild, die Schaffung einer neuen bildhauerischen Sprache, weltanschauliche Aspekte.

 

Das Skulpturenmuseum in Laufenburg wurde im Jahre 2001 eröffnete und zeigt Erwin Rehmanns bildhauerische Arbeitsstätte sowie eine repräsentative Sammlung von Skulpturen und grafischen Blättern.

 

Die Lebens-Biografie „Memesis“ von Erwin Rehmann erschien im November 2011. Das dreibändige Werk hat rund 900 Seiten und viele Fotos, Skizzen und Illustrationen.

 

Die aktuelle Ausstellung „Flächen - Körper - Klang“ zeigt Zeichnungen und Skulpturen der vier bedeutenden Schweizer Bildhauer Erwin Rehmann, Hans Aeschbacher, Mariann Grunder und Oscar Wiggli.

 

Programm

13.45 Uhr Eintreffen der Gäste, Begrüssung im Entrée des Museums

Führung durch die aktuelle Ausstellung und den Skulpturengarten

Pause / Apéro  

Vorstellung der Rehmann-Biografie „Memesis“ und Werkstattgespräch mit Erwin Rehmann und Alois Schmelzer (Redaktion)

15.45 Uhr Ende der Veranstaltung

 

Kosten: Mitglieder CHF 24.– / Gäste CHF 30.– (mit Raiffeisen-Karte oder Museumspass: CHF 18.- / 24.-)

Anmeldung: schriftlich bis spätestens Freitag 9. März 2012 

Bestätigung: erhalten Sie schriftlich nach Anmeldeschluss, mit den Anreisedetails (Auto,Zug)

 

Museum Rehmann Laufenburg

Erwin Rehmann

Dienstag 17. April 2012, 19.15 Uhr Einführung
Zollfreilager, Dreispitzareal

Utopia - Vom besten Zustand

Schauspiel Theater Basel

 

Eine szenische Installation mit Texten von Thomas Morus 1516 bis Beatrice Fleischlin 2012

Eine Koproduktion mit der Christoph Merian Stiftung
Regie: Florentine Klepper Bühne: Bastian Trieb Dramaturgie: Julie Paucker

Die Utopie ist der Nicht-Ort. Man kann sie denken, aber es gibt sie nicht. Die Utopie ist ein wünschenswerter Zustand, eine Vision, ein Ideal, ein Konzept, ein Wunschtraum. The place to be. Aber es gibt sie nicht. Die Utopie ist das verlorene Paradies, der Gral – die versunkene Insel, auf der alles anders und alles gut ist. Aber es gibt sie nicht.
Und es gibt sie doch, weil wir sie denken können, sie immer wieder denken müssen. Mit der Sehnsucht nach Utopie, dem verzweifelten Wunsch, Welt utopisch und also besser zu denken, beschäftigt sich unser Projekt. Wir durchstreifen die utopische Literatur vom Comic bis zur philosophischen Abhandlung und lassen Jugendliche auf Utopien los, denn man kann seinen Kindern nur erzählen, wie die Welt war – die Kinder erzählen, wie sie sein wird. Wir spielen Szenen aus Thomas Morus’ Roman «Utopia. Vom besten Zustand des Staates oder von der neuen Insel Utopia», der nach 500 Jahren Geschichte noch immer bestechend visionär ist. In der Sprache unserer Hausautorin Beatrice Fleischlin bringen wir Utopie in neue Zusammenhänge.

«Utopia – vom besten Zustand» soll eine theatrale Installation werden, besiedelt von den Utopiern, Schauspielern, Jugendlichen und einem Musiker; ein Rechercheprojekt, an dem der Zuschauer teilnimmt.

Der Nicht-Ort: Als Industriezone hat der Dreispitz ausgedient. Hier soll als eines der grössten Entwicklungsprojekte der Schweiz ein neues Stadtquartier entstehen. Bevor die Hallen des alten Zollfreilagers abgerissen werden, unterstützt die Christoph Merian Stiftung Zwischennutzungen und lädt das Projekt «Utopia» ein. Diese Phase zwischen Abbruch und Aufbruch, an der Schnittstelle von Altem und Neuem, in dem Moment, wo noch alles möglich ist, scheint uns der ideale Ort und Zeitpunkt für dieses Utopie-Projekt.

 

Im Rahmen von Stück Labor Basel. Neue Schweizer Dramatik.
Mit der Unterstützung von Pro Helvetia, Migros-Kulturprozent, Ernst Göhner Stiftung und Theater Basel

 

Einführung 19.15 Uhr, Vorführung 20 Uhr

Kosten: Fr. 37.- für Mitglieder und Gäste

Anmeldung: bis spätestens 28. März 2012

Sonntag, 22. April 2012, 11 Uhr
Kronenmattsaal Binningen

Sonntags-Matinée

Salonkonzert mit der Basler Liedertafel und dem Lázló Ensemble

 

Die Werke, die an dieser Matinee erklingen werden, zählen nicht unbedingt zum klassischen Repertoire eines traditionsreichen Konzert-Männerchores. Dies hatte jedoch unseren langjährigen Dirigenten Christoph Cajöri nicht abgehalten, die als Schlager und Gassenhauer weltberühmt gewordenen Stücke für die Basler Liedertafel zu arrangieren. Sei es das melancholische „Exodus“ oder das trotzig-triumphierende „Je ne regrette rien“ welche die Älteren unter uns an die Zeiten des französischen Chansons erinnern werden, oder die makabren „Moritaten des Mackie Messers“ , der an einen Kneipenbesuch mit Humphrey Bogart erinnernde „Bilbao-Song“, oder das spitzbübische „Mutter Beimlein“ von Bertold Brecht; sie fordern von einer Grossformation viel Disziplin und

Einfühlungsvermögen. Der Reveille Chor, die Kleinformation der Basler Liedertafel zeigt dann mit „Die Alpenrose“, „La montagne“ und „Fanfare du Printemps“ die bekanntere Seite des Männerchorgesangs.

 

Die Idee des Salonorchesters stammt aus dem bürgerlichen Salon und dem Ballsaal des 19. Jahrhunderts. Hauptsächlich wurden Kompositionen der Unterhaltungsmusik gespielt, welche zwischen 1880 – 1930 entstanden. Arrangements berühmter Werke aus Oper und Operette sowie Melodien aus Film und Schlager unter dem Oberbegriff der „Leichten Muse“ bilden die Grundlage des heutigen Repertoires des László Ensembles.

 

Das Lázló Ensemble spielt Kompositionen u.a. von Johannes Brahms, Fritz Kreisler, Johannes Strauss (Sohn) und Franz Grothe.

 

Eintritt: Miglieder CHF 25.- / Gäste CHF 30.- / Jugendliche CHF 15.-

Vorverkauf Basler Liedertafel bis 7. April 2012

Tageskasse ab 10.30 Uhr

Basler Liedertafel

Lázló Ensemble

 

Lázló Fogarassy, Violine

Cristina Gantolea, Viloine

Torsten Buldmann, Piano

Philippe Schnepp, Kontrabass

Samstag, 5. Mai 2012, 14 Uhr

Basler Papiermühle

Nach einer umfassenden Sanierung und einer Totalerneuerung der Ausstellung eröffnete die Basler Papiermühle am 11. November 2011 ihre Tore.

Das Museum ist nicht nur attraktiver sondern auch um einen Viertel grösser geworden. Der Museumsbesuch beginnt bei dem Wasserrad über einen Steg und vermittelt als erstes die sinnliche Wahrnehmung der Wasserkraft, vorbei an der Laborpapiermaschine von 1799 und dem grosszügigen Museumsshop.

Das Museumsgebäude mit den Ausstellungen und Werkstätten für Papier, Schrift und Druck befinden sich in der Gallician-Mühle, die seit 1453 schon zur Papierfabrikation diente, denn der Bedarf an Papier stieg nach dem Basel Konzil (1431-1448) und der Gründung der Universität (1460) enorm an.

Frau Barbara Fiedler wird uns all das Neue sowie die Höhepunkte zeigen und erklären mit Schwerpunkt auf Schriftgeschichte, Kupferstich und Lithographie-Techniken.

Willkommen in der Papiermühle, ein Museum zum Anfassen.

 

Basler Papiermühle Museum für Papier, Schrift und Druck

 

Kosten: Mitglieder CHF 25.- / Gäste CHF 28.-

Mit oberrheinischen Museumspass CHF 20.- / 23.-

Anmeldung: schriftlich bis Montag, 16. April 2012 

 

Faltbuch Patak aus Baumrinde

Rollsiegel

 

Fotos: Daniel Schvarcz

Sonntag, 3. Juni 2012, 11 Uhr
Ortsmuseum Binningen

Ernst Breitenstein

"Öppis us mim Läbe"

Autobiographie von Ernst Breitenstein, Binninger Salonmaler (1857 - 1929)

 

Buchvernissage in Zusammenarbeit mit dem Ortsmuseum Binningen

13. - 17. Juni 2012
Messe Basel

Art 43 Basel

Programm nach Ansage

 

Art 43 Basel

Dienstag, 19. Juni 2012, 19 Uhr
Atelier Claudia und Julia Müller, Basel

Atelierbesuch bei Claudia und Julia Müller

weitere Infos folgen...

 

3. Dezember 2012 – 3. Dezember 2013

50 Jahre Kunstverein Binningen

Programm in Vorbereitung ...

Vereinsgeschichte

Montag, 3. Dezember 2012 ab 18 Uhr
Kronenmattsaal Binningen

Wir feiern 50 Jahre Kunstverein Binningen !

Festakt - Programm in Vorbereitung

 

Am 3. Dezember 1962 fand im Hotel Schlüssel in Binningen die Gründungsveranstaltung statt

zur Vereinsgeschichte