Theater
Mittwoch, 16. Januar 2013
Kronenmattsaal Binningen

Basler Ballett

Das Basler Ballett unter der Leitung von Richard Wherlock zu Gast in Binningen

 

Dienstag 17. April 2012, 19.15 Uhr Einführung
Zollfreilager, Dreispitzareal

Utopia - Vom besten Zustand

Schauspiel Theater Basel

 

Eine szenische Installation mit Texten von Thomas Morus 1516 bis Beatrice Fleischlin 2012

Eine Koproduktion mit der Christoph Merian Stiftung
Regie: Florentine Klepper Bühne: Bastian Trieb Dramaturgie: Julie Paucker

Die Utopie ist der Nicht-Ort. Man kann sie denken, aber es gibt sie nicht. Die Utopie ist ein wünschenswerter Zustand, eine Vision, ein Ideal, ein Konzept, ein Wunschtraum. The place to be. Aber es gibt sie nicht. Die Utopie ist das verlorene Paradies, der Gral – die versunkene Insel, auf der alles anders und alles gut ist. Aber es gibt sie nicht.
Und es gibt sie doch, weil wir sie denken können, sie immer wieder denken müssen. Mit der Sehnsucht nach Utopie, dem verzweifelten Wunsch, Welt utopisch und also besser zu denken, beschäftigt sich unser Projekt. Wir durchstreifen die utopische Literatur vom Comic bis zur philosophischen Abhandlung und lassen Jugendliche auf Utopien los, denn man kann seinen Kindern nur erzählen, wie die Welt war – die Kinder erzählen, wie sie sein wird. Wir spielen Szenen aus Thomas Morus’ Roman «Utopia. Vom besten Zustand des Staates oder von der neuen Insel Utopia», der nach 500 Jahren Geschichte noch immer bestechend visionär ist. In der Sprache unserer Hausautorin Beatrice Fleischlin bringen wir Utopie in neue Zusammenhänge.

«Utopia – vom besten Zustand» soll eine theatrale Installation werden, besiedelt von den Utopiern, Schauspielern, Jugendlichen und einem Musiker; ein Rechercheprojekt, an dem der Zuschauer teilnimmt.

Der Nicht-Ort: Als Industriezone hat der Dreispitz ausgedient. Hier soll als eines der grössten Entwicklungsprojekte der Schweiz ein neues Stadtquartier entstehen. Bevor die Hallen des alten Zollfreilagers abgerissen werden, unterstützt die Christoph Merian Stiftung Zwischennutzungen und lädt das Projekt «Utopia» ein. Diese Phase zwischen Abbruch und Aufbruch, an der Schnittstelle von Altem und Neuem, in dem Moment, wo noch alles möglich ist, scheint uns der ideale Ort und Zeitpunkt für dieses Utopie-Projekt.

 

Im Rahmen von Stück Labor Basel. Neue Schweizer Dramatik.
Mit der Unterstützung von Pro Helvetia, Migros-Kulturprozent, Ernst Göhner Stiftung und Theater Basel

 

Einführung 19.15 Uhr, Vorführung 20 Uhr

Kosten: Fr. 37.- für Mitglieder und Gäste

Anmeldung: bis spätestens 28. März 2012

Pressestimmen

Anfahrtsplan

Sonntag, 9.Januar 2011, 16 Uhr
Kronenmattsaal Binningen

DURST

Gastspiel des Theaters Basel mit dem Minidrama DURST

Moderation: Marc Joset
Gespräch mit dem Publikum und Neujahrsapéro

 

DURST Von Flann O`Brian

Inszenierung: Elias Perrig

Schauspieler: Andreas Bettini, Bastian Heidenreich, Benjamin Kempf, Lorenz Nufer

Drei Männer in einer Bar. Der Abend könnte immer so weitergehen, gäbe es nicht die Sperrstunde. Und den Polizisten, der ihre Einhaltung überwacht. Da die drei aber weder nach Hause gehen noch aufhören wollen zu trinken noch der Wirt Strafe zahlen will, nehmen sie ein grossangelegtes Manöver in Angriff. Und erfinden eine Geschichte, die im wahrsten Sinne des Wortes Durst macht.

 

Gespräch
„Das Theater Basel auf Beizentour durch Baselland“ - auch in Binningen

Elias Perrig, Schauspieldirektor und Martin Wigger, Chefdramaturg Schauspiel, stellen sich den Fragen des Publikums.

Freitag, 24.Juli 2009, 20.15 Uhr
Burgfestspiele Rötteln, Lörrach Freilchtaufführung

Arsen und Spitzenhäubchen

von Joseph Kesselring, Regie Klaus Koska

Eine skurrile Komödie mit den zwei alten Damen Abby und Marta. Der Neffe Mortimer Brewster besucht am Tag seiner Hochzeit seine Tanten und entdeckt dabei, dass die beiden netten Damen Leichen im Keller haben .... mehr wird nicht verraten !
Wenn die Laienschauspieler in Kostümen vom Theater Basel auf die Bühnen auf drei Ebenen treten und der Mond über der Burgruine scheint, ist ein vergnüglicher Sommerabend vorprogrammiert. 

Montag, 16.März 2009, 20 Uhr
Kronenmattsaal Binningen

Performance Raymond Mund

Performance "Du bist, was Du isst"  von R. Mund

Raymond Mund zeigt in performativem Setting, was er in den letzten dreissig Jahren gegessen hat. Der Zeitraffer durchs Leben und durch einen dreissigjährigen künstlerischen Prozess nimmt hier eine ganz besondere Form an. Statistiken des Essverhaltens, Monatsrhythmus und sich selbst als Versuchsobjekt machen aus dem Menschen eine Verwertungsmaschine der eigenen Art. Humor und Ironie lassen diese Performance zu einem höchst feinsinnigen Vergnügen werden! Für Du bist, was du isst erhielt der in Zürich lebende Künstler 2007 einen Förderbeitrag des Kunstkredits Basel-Stadt.

Raymond Mund wird zudem verschiedene filmische Arbeiten zeigen und Einblick in sein stets wandlungsfähiges Schaffen geben.

 

R. Mund

Montag, 12. Januar 2009, 19 Uhr
Kronenmattsaal Binningen

Jeanne d'Arc - Ein theatralisch-musikalisches Portrait

mit Viola von Scarpatetti, Liane Stalder Sperl und Oxana Peter-Fedjura

Texte und Monologe von Friedrich Schiller aus „Die Jungfrau von Orleans“
Musik von Giuseppe Verdi aus „Giovanna d’Arco“, Peter Iljitsch Tschaikowsky aus „Orleanskaja Dewa“, Arthur Honegger aus „Jeanne d’Arc au bûcher“.

Im Gesang offenbart sich die innere Stimme von Jeanne d’Arc und der Jungfrau Maria.
Zu den Monologen und Arien schaffen weitere Textauszüge, Musik und Geräusche einen Hintergrund. Diese Elemente kreieren eine stimmungsvolle und lebendige Darstellung der Jeanne d’Arc, welche 1429 die französischen Truppen im Hundertjährigen Krieg gegen die Engländer an und zum Sieg führte. 1431 wurde sie als Hexe verbrannt. Heute wird sie als französische Nationalheldin und Heilige angesehen.

Jeanne d' Arc

Sonntag, 16. März 2008, 17.00 Uhr
Kronenmattsaal Binningen

Können Fische fliegen

Clowntheater für die ganze Familie ab 5 Jahren
von und mit Priska Elmiger

Normalerweise zappelt der Fisch auf dem Teller nicht mehr, doch wenn Lili Tiger  mit ihrem Hund Fido das Theater betritt, wird alles ein bisschen anders: Alltagsgeräusche tanzen, der Hund singt und ein Tisch verwandelt sich. Es beginnt eine Reise in die Fantasie mit vielen Zwischenfällen und Überraschungen - voller Situationskomik und Slapstick.

Spieler: Priska Elmiger, Antonio Morano
Technik, Licht und Ton: Claudia Oetterli
Audiodesign, Teilregie: Raffael Zehnder

Fliegende Fische

Donnerstag, 25.Oktober 2007, 19.15 Uhr
Schauspielhaus Basel

Next Level Parzival

Stück von Tim Staffel – Uraufführung
Auftragsproduktion der Ruhr Triennale
Koproduktion des Theater Basel mit der Ruhr Triennale und dem jungen theater basel
Inszenierung: Sebastian Nübling
Bühne: Muriel Gerstner

Sieben junge Leute treffen sich zu einer LAN-Party. Sie wollen KING ARTHUR spielen. Doch kaum haben sie ihre Computer vernetzt und sich in ihre Charaktere im Spiel hineinbegeben, da taucht ein Virus auf. Er trägt den Namen Parzival und hat – genau wie die Figur aus dem Mittelalter – keine Ahnung von den herrschenden Regeln. Damals brachte er die Ritterwelt durcheinander, heute bringt er die gut sortierte virtuelle Wirklichkeit der Gamer in Unordnung.

Programm:
Begrüssung durch den Theaterdirektor Herrn G. Delnon
Einführung durch den Dramaturgen P.J. Kelting
Im Anschluss an das Stück Gespräch und Apéro mit Produktionsleitung und Schauspielern.

Sonntag, 12. Februar 2006, 16.30 Uhr

Jugendtheater KRABAT im Kronenmattsaal Binningen

Eine märchenhafte Geschichte von Otfried Preussler für Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene, die sich gerne verzaubern lassen.
Gespielt vom Theater 1&ARTig mit Franziska Schnetzler, Basel und Robert Hälg, Zürich; am Kontrabass: Sandra Kirchhofer. Regie: Rhaban Straumann, Olten

Das Theater 1&ARTig wurde im Sommer 2003 gegründet. Krabat ist die erste grosse Produktion des jungen Ensembles und wurde seit Mai 2004 an vielen Orten mit grossem Erfolg aufgeführt. Der Wechsel zwischen Spiel und Erzählung, untermalt durch die Musik, ist faszinierend. Mit Stimme, Körper und Geräuschen in einfacher Kulisse werden Welten geschaffen. Franziska Schnetzler und Robert Hälg verkörpern 10 verschiedene Personen.

Es ist eine Geschichte über den Wert der Freiheit, die manchen Menschen zum Glück kostbarer ist als Macht und Reichtum. Krabat, der angeheuerte Müllerbursche, merkt lange nicht, welchen Gefahren er sich aussetzt. Langsam wächst in ihm aber das Gefühl für Recht und Unrecht und er beginnt mit Hilfe von Freundschaft wahrhaftig stark zu werden. Am Schluss wird Liebe und Freundschaft helfen, den Weg durch die Gefahren zur Freiheit aller Gefährten zu finden.

Sonntag, 8. Januar 2006 18.00 Uhr um 16.45 Uhr
Neues Theater am Bahnhof Dornach

NATHAN DER WEISE

Dramatisches Gedicht in fünf Aufzügen von Gotthold Ephraim Lessing

 

Am Bahnhof Dornach ist ein neues Kleintheater entstanden. Der Kunstverein nimmt die erfolgreiche Eigenproduktion dieses Spielortes zum Anlass, hinter die Kulissen zu schauen. mit Einführung in Werk, Inszenierung und Spielort

 

Neues Theater

September 2004

Geschichtenwanderungen mit Kaspar Lüscher

Der Autor und Schauspieler Kaspar Lüscher führte sein Publikum zu geschichtsträchtigen Orten in Binningen.

 

Plakat

Presseberichte

6. Februar 2004
Kronenmattsaal Binningen

Theatergruppe "Ensemble reflexe"

Aufführung der Komödie von Jean-Baptiste Molière: "Der eingebildete Kranke" nach einer Mundartfassung von Peter Leu.

Die neue Theatergruppe "Ensemble reflexe" wurde von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Arbeitserziehungsanstalt Arxhof in Niederdorf BL im Mai 2003 ins Leben gerufen. Barbara Bircher, ausgebildete Schauspielerin und Regisseurin, übernahm die Leitung der Gruppe. Mit der Komödie von Molière tritt das Ensemble reflexe erstmals ins Rampenlicht der Oeffentlichkeit.

Dienstag, 28. Mai 2002, 20 Uhr
Foyer Kronenmattsaal Binningen

Die Memoiren des Peterhans von Binningen

Autobiographie von Kurt Götz

dargeboten von Kaspar Lüscher, Schauspieler und Catrina Bleu, Sängerin.